Pizzakartons landen dort, wo Werbung sonst kaum hinkommt: am privaten Esstisch – über bestellte Pizza bei regionalen Pizzerien. Diese Seite zeigt, welche Zielgruppen du damit erreichst, wie die Kontaktsituation aussieht und wie du das Verteilgebiet planst.
Der Karton steht während des Essens auf dem Tisch – ohne Adblocker, ohne Skip-Button und ohne Konkurrenz um Aufmerksamkeit. Das Motiv wird nebenbei gelesen, angeschaut und häufig innerhalb der Gruppe kommentiert.
Pizza wird quer durch alle Altersgruppen bestellt, besonders stark in jungen Haushalten, WGs und Familien. Genau deshalb funktioniert das Medium sowohl für Consumer-Marken als auch für Recruiting-Kampagnen.
Über unser Partner-Netzwerk steuern wir die Verteilung bis auf Stadtteilebene. Du entscheidest, ob eine Stadt, eine Region, ein ganzes Bundesland oder ein Land bespielt wird – in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Beginne mit dem Einzugsgebiet, das für dein Ziel relevant ist, und leite daraus die Auflage ab. Für Tests reicht meist eine Stadt; für Markenaufbau oder Personalsuche in mehreren Standorten lohnt sich ein größeres Gebiet oder mehrere Wellen.
Wie lange eine Welle läuft, hängt von der Auflage und dem tatsächlichen Verbrauch der Partner-Outlets ab – erfahrungsgemäß sind deine Kartons rund vier bis acht Wochen im Umlauf.
Ja. Wir stimmen das Verteilgebiet gemeinsam ab und steuern es bis auf Stadtteilebene.
Ja, Pizza wird in allen Altersgruppen bestellt – besonders in Familienhaushalten sitzen mehrere Generationen am selben Tisch.
Über QR-Codes, Landingpages oder Rabattcodes auf dem Motiv lässt sich die Reaktion direkt messen. Das Setup übernimmt in der Regel deine Agentur, auf Wunsch richten wir es ein.